Die feurigen Proteste gegen die Neugestaltung des Wiener Naschmarkts sind – jedenfalls vorerst einmal – verstummt. Die Umsetzung des Siegerprojekts des Wiener Architekturbüros Mostlikely Architecture mit DnD Landschaftsarchitektur schreiten voran. Am 21. November wird eröffnet.
Der „Naschpark“ mit fast 7.000 Quadratmeter Grünfläche nahe der Pilgrambrücke ist fertig gestellt. Im Bereich der umstrittenen Markthalle, verhindert eine hohe Baustellenabsperrung einen Gesamtblick auf den Baufortschritt. Man kann aber sehen, dass der Innenausbau der Markthalle bereits in vollem Gange ist. Umrundet man die Halle werden auch aus einiger Entfernung bauliche Details durchaus erkennbar. Wie vorgesehen dominiert die Holzkonstruktion mit tragenden zarten Metallstützen. Das sichtbar, gering dimensionierte Flachdach ist an den Gebäudeecken weich abgerundet und kragt rundum aus, sodass dessen Untersicht einen guten Blick auf die Holzstruktur ermöglicht. Die Fassade zur Linken Wienzeile zeigt sich eher kompakt mit grüner Holzverkleidung und, die übrigen Seiten sind durch raumhohe und großzügig öffenbare Verglasungen sehr luftig. Und die im Vorfeld so angefeindete Einhausung des Lifts an der östlichen Gebäudeecke an die historischen Naschmarktstände an der Linken Wienzeile anschließend, mit dem man auf das begehbare Dach gelangt, ist aus Stahl-Glas-Konstruktion und schon jetzt kaum auszumachen. Die Dachlandschaft in ihrer Ästhetik wesentlich mehr zu verletzen scheinen da schon eher die auf den historischen Dächern angebrachten teils sehr prominenten Lüftungs- oder Kaminaufbauten. Aber der Reihe nach.
Die Freude über den Wettbewerbssieg ließ sich Marc Neuner auch durch die langanhaltende Kritik und zum Teil sogar sehr drastischen Anfeindungen nicht verderben. Auch wenn es natürlich nicht leichtfiel, anderes als die gestalterischen Details „verteidigen zu müssen“. Was schmerzt ist, dass sich im Zuge der aufgeflammten Debatte der Unmut in eher schwere Geschütze entladen hat, die bis zur Schiebung und Korrumpierung von Juror:innen reichten. Man muss sich da als Planer:in schon ein dickes Fell zulegen, um sein Projekt dennoch weiterhin sachlich und überzeugend zu erläutern – ob sich die Projektgegner:innen schließlich doch eines Besseren belehren lassen? Der Dorn im Auge der Kritiker:innen ist vor allem die Umsetzung jener in den Wettbewerbsunterlagen geforderten Markthalle. Angesichts der baldigen Fertigstellung haben wir Architekt Marc Neuner gebeten, schon ein wenig vorwegzunehmen.
Vorwürfe von Anrainer:innen und Marktbetreibenden gegen das prämierte Projekt, gingen bis zum Vorwurf eines geschobenen Wettbewerbsverfahrens. Mostlikely‘s Entwurf wäre nur prämiert worden, weil die gewünschte Markthalle berücksichtigt ist, hieß es da. Wie geht man damit als Architekt:in um?
Ich wundere mich über die unsachliche Diskussion, aber als Planender muss man kritikfähig sein. Selten sind wir einem Wettbewerbsentwurf so treu geblieben wie diesmal. Man kann ja nicht nur der Kritik wegen total umdenken– schließlich wurde unser Konzept ja auch von einer Fachjury beurteilt und ausgewählt.
Mostlikely befasst sich nicht zum ersten Mal mit einem „Markt“.
Unsere Auseinandersetzung damit begann mit dem Thema Leerstand und führte 2016 zur Gründung des Team Wien, das aus 17 Architekt:innen bestand. Damals kam auch die Idee einer Neugestaltung des Naschmarkts auf. Im Zuge der Vienna Biennale entstand damals unser Projekt „Park macht Platz“. Gemeinsam mit Blockwerk errichteten wir einzelne temporäre Bauten, wie eine offene Küche, eine Plattform als Bühne und einen Coworking- bzw. Besprechungstisch sowie ein Werkstattmodul, die wir alle einen Monat lang bespielten. Ein Novum dabei war, dass man diese Struktur als Allgemeingut mieten konnte. Wir wollten neue Nutzungsangebote für eine lebendige Stadt schaffen. Eine Förderung der Wirtschaftsagentur Wien an das Büro Mostlikely hat dann die Erstellung einer Studie zur Analyse aller Wiener Märkte ermöglicht.
Mit welchem Ergebnis?
Wir haben uns Produktions- und des Verkaufsorte aller Märkte auch im Umland Wiens genau angesehen und sind tief in den wirtschaftlichen Bereich eingedrungen, um herauszufinden, was es braucht, damit auch regionale Landwirtschaft funktioniert. Es hat sich gezeigt, dass direkte Absatzmärkte enorm wichtig sind und, dass über Märkte wesentlich mehr Geld final bei der von vielen gewünschten kleinteiligen Biolandwirtschaft landet, die sogar leistbar bleibt.

Ihr geht wie auch hier in all euren Entwürfen weit über das architektonische Konzept hinaus.
Unsere Vision, ist es weit ins Detail zu gehen, auch in Hinsicht auf ein wirtschaftliches Betreibermodell.Sich als Architekturbüro Märkten zu widmen, ist nicht so üblich, wenn diese aber nie umgebaut werden, ist es kein so gutes Business Case. Dass der Naschmarkt nun wirklich umgebaut wird, konnte man vor 10 Jahren ja nicht wissen.
Hierzu fand als erster Schritt ein kooperatives Verfahren unter Teilnahme von Mostlikely statt.
Aufgrund unserer Expertise, waren wir sehr an der Teilnahme daran interessiert, umso mehr als in dessen Rahmen wichtige Grundlagen zur weiteren Vorgangsweise festgelegt werden. Wir nahmen in Kauf, nicht am späteren Planungswettbewerb dabei sein zu können. Haben uns aber dann gefreut, dass die Wettbewerbsteilnahme letztlich doch möglich war.
Kann man diese Grundlagen kurz zusammenfassen?
Da der Flohmarkt nur einmal die Woche stattfindet, stellte sich die Frage, ob sich der Umbau in der geplanten Form überhaupt lohnen würde. Die aktuell hierfür genutzte Fläche muss auch weiterhin frei bleiben, eine Möblierung musste flexibel sein und wäre einmal wöchentlich zu entfernen. Aber wohin und wie schafft man dennoch Aufenthaltsqualität?
Wir verstehen Architektur ausnahmslos als ganzheitlich, deshalb bringen wir uns auch mit einem Nutzungskonzept ein.
Mark Neuner, Mostlikely Architecture
Welche Auswirkungen hatte dies auf Euren Entwurf?
Wir entschieden uns, den Naschmarktbereich zu erweitern und sahen in Richtung Pilgrambrücke einen Park vor. Eine Schwierigkeit für eine Nutzungsveränderung stellten die für 50 Jahre abgeschlossenen Pachtverträge mit Weitergaberecht am Naschmarkt dar. All das hatten wir bereits in der erwähnten, von der Wirtschaftsagentur geförderten Studie analysiert.
Weshalb ließ man am Naschmarkt letztlich so viel Gastronomie zu?
In den 1980er Jahren wies der Naschmarkt viel Leerstand auf. In er Hoffnung auf neue Impulse und mehr Rentabilität als beim klassischen Markt, führte man die Gastronomie ein – diese hat dann überhandgenommen hat. Das ist umso dramatischer, wenn man bedenkt, dass der Naschmarkt einst als Ort günstiger Lebensmittel und zur Förderung der Landwirtschaft entstand.
Gilt dieser Grundsatz für alle Wiener Märkte?
Die Förderung regionaler Landwirtschaft ist immer noch die Idee der Wiener Märkte und Standmieten sind auch heute relativ günstig.

Ist es sinnvoll das Angebot durch einen temporären Markt zu ergänzen?
Durchaus, zur Stimulation des Naschmarktes, damit dieser wieder regionaler, sozialer und nachhaltiger wird.
Und wie ging es weiter?
Die Gründung der Initiative zur Rettung des Naschmarkts war sehr wichtig für den Planungsprozess. Der von der Stadt Wien initiierte Bürger:innenbeteiligung brachte viele Meinungen zur möglichen Umgestaltung, etwa eine vermerhte Begrünung, den Erhalt von Parkplätzen, sowie den Wunsch nach konsumfreien Aufenthaltsorten und regionalem Verkauf. Es war rasch klar, dass sich auf der zur Verfügung stehenden Fläche nicht alles ausgehen würde und es einer entsprechenden Infrastruktur bedurfte. Auch sollte der Flohmarkt erhalten bleiben, daraus ergab sich, dass zwei Drittel dieser Freifläche nur bedingt nutzbar sein würde – was uns anfangs nicht bewusst war.
Würdest Du Euer Konzept zusammenfassen?
Wir sehen den Markt als Ort der Wissensvermittlung, auch angesichts dessen, dass eines der größten Probleme von Jugendlichen in Wien die Fettleibigkeit und der Mangel von gesundem Essen darstellt. Schulkinder sollen wenigstens einmal in ihrer Schulzeit auf den Markt kommen. Die Fläche kann abends anders genutzt werden, etwa für die Nachbarschaft, für Workshops. Mit dem Markt als sozialen Ort, wollen wir einen starken Impuls setzen inklusive eine möglichst kleinteilige Bespielung. Landwirtschaftliche Produkte sollen an der Schnittstelle zwischen regional und urban angeboten werden, etwa in Form von saisonalen Lebensmittelpräsentationen. Den Marktraum haben wir mit möglichst leichter Hülle und transparenter Fassade konzipiert. Aber wir haben uns auch Gedanken gemacht, wie der Verkauf überhaupt funktionieren kann und dies im Entwurf berücksichtigt.
Grundlage ist also eine flexiblere Nutzung als bisher?
Der Bauernmarkt könnte weiterhin einmal wöchentlich auf dem Flohmarktareal stattfinden. Wir haben daher eine multifunktionale Potenzialfläche vorgesehen. Es gibt das Marktgebäude mit 1.000 Quadratmetern, der Freiraum rundherum beträgt etwa 5.000 Quadratmeter, mit wesentlich mehr Nutzungsmöglichkeiten als zuvor. Und die Markthalle erhält eine frei begehbare Dachterrasse, womit wir einem Bürgerwunsch entsprechen.

Aber genau diese Markthalle steht ja doch in der Kritik?
Die Schwierigkeit war es, überhaupt ein passendes Konzept zu entwickeln, ich spreche bewusst nicht von einem Kompromiss. Ein Konzept, in dem man möglichst vielen der gewünschten Anforderungen entspricht und dabei Akzente setzen kann. Genau das war eigentlich die Vision unseres Wettbewerbsvorschlags. Wir wollten mutig sein und dachten, dass die Idee dieses Marktraumes alle begeistern würde. Anfangs gab es auch positive Rückmeldungen. Als der Wettbewerb dann präsentiert wurde, kam Kritik an der Markthalle und vor allem daran, dass wir alle Parkplätze entfernen.
Jede Veränderung stößt meist zuerst auf Kritik.
Es bedeutet auch Einschnitte für jene Anwohner, die Jahrzehnte lang ihr Auto dort geparkt haben. Es es gibt negative Rückmeldungen zur Intervention beim Bauernmarkt, andere wieder wünschen sich mehr Begrünung. Wir versuchen jedenfalls maximal zu begrünen, höhere Bäumen gehen aber nur seitlich der Wienflusseinwölbung, weil nur dort tieferer Wurzelraum möglich ist. Wir haben uns jedenfalls alle Kritikpunkte sehr genau angesehen.
Ein Markt als Ort, an dem das Thema Essen endlich eine andere Wertung erfährt.
Mark Neuner, Mostlikely Architecture
Die Markthalle wird auch wegen ihrer Größe angefeindet, man fürchtet, sie würde die Sicht auf die historischen Bauten Otto Wagners an der Wienzeile verstellen.
Die Markthalle, eine möglichst leichte Konstruktion, ist 5 Meter hoch, der barrierefreie Lift auf die Dachterrasse erreicht punktuell achteinhalb Meter. Dennoch spricht man in der Kritik von einem 8,5 Meter hohen „Stahl-Glas-Koloss“. Im Endeffekt muss es also gelingen durch das Gebaute zu überzeugen und nicht durch Argumentation.
Die Illustrationen des Wettbewerbsprojekt zeigen die Halle als zarte Konstruktion mit transparenten Glaswänden.
Ja, soweit Glas eben transparent ist. Dies ist eine Idealdarstellung, eine Art Architekturvision, der wir baulich natürlich auch extrem nahekommen wollen. Inwiefern aber unser Nutzungskonzept auch 1 zu 1 umgesetzt werden wird, wissen wir nicht.
Aber jede Bauaufgabe bedeutet auch eine Auseinandersetzung mit der späteren Nutzung.
Wir verstehen Architektur ausnahmslos als ganzheitlich, deshalb bringen wir uns auch mit einem Nutzungskonzept ein. Hier etwa schlagen wir vor, in der Halle 11 Marktstände unterzubringen. Außerdem Küchen, einen Mehrzweckraum und weiteren Platz für saisonale Marktstände mit flexibler Nutzung. Unsere Idee war vor allem der Verkauf von Produkten ebenso wie das Verkosten von ein bis zwei Speisen. Die Vision ist es regionale Produkte anzubieten. Es gibt ja auch landwirtschaftliche Betriebe im Eigentum der Stadt Wien selbst; Potenzial ist also da, das muss nur gehoben werden.

Wenn man auf die Begehbarkeit der Dachterrasse verzichtet hätte, wären einige Kritikpunkte bzgl. der höheren Lifteinhausung entkräftet.
Der Wunsch der Bürger:innen war es, eine bauliche Intervention nur mit begehbarem begrüntem Dach umzusetzen, diesem sind wir nachgekommen.
Was bedeutet denn der Liftbau in Bezug auf die Hallenkonstruktion?
Der Liftturm auf einer Fläche von etwa 3 x 3 Meter mit achteinhalb Meter Höhe wird aus Glas, also halbtransparent und möglichst luftig sein. Und wenn es schon eine begrünte Dachterrasse gibt, ist es doch naheliegend diese auch begehbar zu machen. Die Ausblicke von dort sind vielversprechend. Man steht dann auf Höhe der Dachlandschaft dieser denkmalgeschützten historischen Markstände und hat einen freien Blick auf die Otto Wagner Bauten. Bisher musste man sich neben das Toilettengebäude stellen, wo die Autos vorbeirauschen, um überhaupt etwas sehen zu können,

Eine bessere Vermittlung des Partizipationsgedankens hätte beitragen können, diese Welle der Empörung zu vermeiden.
Das bedeutet einen großen Lernprozess seitens der Stadt ebenso wie der Bürger:innen. Ein Bewusstsein zu schaffen, dass Partizipation für die Bewohner:innen nicht bedeuten kann, unser Wille geschehe und für die Stadt, sich nicht einfach jene Ideen aus der Befragung herauszupicken, die am besten gefallen. Ich fände es wichtig, auch Expert:innen mit dem nötigen Knowhow hinzuzuziehen, um Gegensätzlichkeiten professionell zusammenzuführen. Genau das hat beim Naschmarkt gefehlt. Nach Vorliegen des Masterplans und des Wettbewerbsergebnisses, noch einmal alle ins Boot zu holen, wäre gut gewesen.
Mostlikely ist dafür bekannt, die spätere Nutzung als integralen Bestandteil des Entwurfs zu sehen.
Bei all unseren architektonischen Projekten denken wir die betriebliche Nutzung mit. Beim Naschmarkt geht es daher auch darum, zu sehen, ob man Betreiber, vertraglich dazu bringen kann, etwa die Dachterrasse zu servicieren, ein Kinderprogramm umzusetzen usw. Wenn man Stadt neu denkt, braucht es dazu auch Menschen, die nicht nur möglichst viel Geld lukrieren möchten, sondern etwas Positives schaffen wollen – das brächte einen wirklichen Mehrwert. Natürlich braucht es vertragliche Grundlagen. Das Marktamt könnte etwa eine neue Innovationsstelle schaffen, im Sinne von „public money for public good.“ Da sprechen wir von „Governance Design“. Und es wäre durchaus möglich, Märkte innovativ zu kuratieren; noch gibt es das nicht.
Und langfristig müsste es dabei wieder um den Lebensmittelmarkt gehen. Weg von der aktuellen Fressmeile. Es sollte um regionale Produkte und Landwirtschaft gehen, um deren Verkauf und um Wissensvermittlung. Also ein Markt als Ort, an dem das Thema Essen endlich eine andere Wertung erfährt. Das könnte ein zukunftsweisendes Zeichen für Wien sein.
Umgestaltung des Naschmarkts
Architektur: Mostlikely Architecture
Landschaftsplanung: D/D Landschaftsplanung
Marktexpertise: Buero de Martin
Verkehrsplanung: FCP
Tragwerkskonstruktion: Bollinger + Grohmann
Gemeinsam wurde ein ganzheitlicher Planungsansatz verfolgt und mit der jeweiligen Expertise und vielen kreativen Ideen das Projekt „blühender Naschmarkt“ geschaffen.
Zur Entstehung
2021 startete der Entstehungsprozess der aktuellen Umgestaltung zwischen den Wienzeilen, begleitet durch eine umfassenden Einbindung der Bürger:innen und von Expert:innen.
Im Rahmen einer Bürger:innen-Beteiligung wurden Themen wie Begrünung, Erhalt des Flohmarkts, Platz für regionale Produkte und eine ausreichende Berücksichtigung konsumfreier Zonen als wesentlichen Vorgaben für die Pläne zu einer Neugestaltung festgelegt.
Auf Basis dessen startete man einen EU-weiten Ideenwettbewerb, dessen 9 ausgewählte Sieger:innen des Wettbewerbs erarbeiteten in der Folge in einem kooperativen Verfahren einen gemeinsamen Masterplan zur Gestaltung der großen versiegelten Fläche. Dieser Masterplan diente als Grundlage für den Realisierungswettbewerb der 2023 ausgelobt wurde und den Mostlikely Architecture gemeinsam mit DnD Landschaftsplanung gewinnen konnten.
Der „Naschpark“ ist fertiggestellt. Auch wenn die Umsetzung vor der Schwierigkeit stand, dass die Einwölbung von U-Bahn und Wienfluss an manchen Stellen nur 15cm Erdreichtiefe erlaubte, behalf man sich mit „Hügeln“ auf deren höchstem Punkt möglichst üppig bepflanzt wurde, oder etwa mit Kräuterpflanzen die wenig Wurzeltiefe benötigen. Neben Thymian finden sich auch Mispeln oder Apfelbäume, denn die Idee war es, dem Namen auch inhaltlich gerecht zu werden. So wurden Pflanzen ausgewählt, die auch in der Küche eingesetzt werden.
Auf der Marktfläche neben dem Marktamtsgebäude schreiten die Arbeiten zur Fertigstellung des neuen „Marktraumes“ voran. Die Eröffnung ist für Herbst 2025 geplant.






