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Hans Scharoun, 1920, Skizze aus der Insterburger Zeit, Gartenzimmer Bleistift, Aquarell, auf Karton, Ankauf durch die Freunde des DAM (2000) Foto: Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main

Hans Scharoun, 1920, Skizze aus der Insterburger Zeit, Gartenzimmer Bleistift, Aquarell, auf Karton, Ankauf durch die Freunde des DAM (2000) Foto: Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main

in ausstellung

Eine Hommage an das Archiv

Redaktionvon Redaktion
9.01.2026

1984 eröffnete das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt am Main (DAM). Seit damals kommt den Freunden des Deutschen Architekturmuseums ein bedeutender Anteil an der Erweiterung der Museumssammlung zu – in Form von Vermittlung, Ankauf sowie der Schenkung von Plänen, Zeichnungen, Fotografien, Modellen, Büchern und vielem mehr. Bis 1. März 2026 sind diese Erwerbungen nun erstmals in der Ausstellung „Out of Storage“ zu sehen.

„Out of Storage“ ist ein durchaus doppeldeutig gemeinter Titel: Er ist einerseits ein Appell, die von der Gesellschaft der Freunde des DAM tatkräftig unterstützte Sammlungserweiterung öffentlich sichtbar zu machen und andererseits verweist er auf die logistischen Herausforderungen stetig wachsender Archive, deren Bestände meist den Blicken der Öffentlichkeit weitgehend verborgen bleiben, da sie nur selten den Weg in Ausstellungen finden.

Das Sammeln vermitteln

Zu sehen sind mehr als 140 Architekturprojekte des 20. und 21. Jahrhunderts etwa von Archigram Architects, Future Systems, Bruce Goff, Walter Gropius und Lyonel Feininger oder Hans Poelzig. Darunter befinden sich übrigens auch Ankäufe österreichischer Provenienz wie seit 1974 ein Blatt der Serie „Berge in der Stadt, Eisberg“ von Haus-Rucker-Co, seit 2004 drei Projektentwürfe von querkraft Architekten – deren Wohnhausanlage Leebgasse in Wien, der Büroumbau dor-film in Wien und die Lungen-Ambulanz des Krankenhauses Salzburg. 2008 kam der Entwurf des Darat King Abdullah II for Culture and Arts in Amman von Delugan Meissl Associated dazu und seit 2019 ist das 1:5 Modell der Frankfurter Küche aus dem Jahr 1927 von Margarete Schütte-Lihotzky in der Sammlung des DAM vertreten.
„Out of Storage“ möchte dazu einladen, den Umfang ebenso wie das Zufällige und Unvollständige des Sammelns zu vermitteln, über die heutige Rolle von Architektursammlungen nachzudenken und sich etwa zu fragen: „Wie prägen Architektursammlungen unser Wissen über Architektur? Welche Bedeutung spielen sie als Orte der Erinnerung? Wie kann man sie aktivieren und öffnen?“
Eben diese Fragestellungen prägen auch die Inszenierung der Ausstellung selbst, die ganz bewusst zwischen Archiv und Ausstellung zu vermitteln trachtet. Nach Inventarnummern geordnet und mit Karteikarten ergänzt, entsteht anhand der Exponate eine konzentrierte Sammlungsatmosphäre und somit ein Raum, der an ein Schaudepot erinnert, in dem das Archiv zum Protagonisten und damit selbst zum Thema und Erlebnis wird.
Aber nicht nur die bislang weitestgehend dem Publikum verborgenen Kostbarkeiten gelangen hiermit ans Licht, denn in „Out of Storage“ werden auch die räumlichen und logistischen Herausforderungen wachsender Sammlungen verhandelt. Denn erstmals wird die umfangreiche Präsentation der Sammlungsstücke durch die Stimmen internationaler Kurator:innen und Sammlungsleiter:innen bereichert. Sie erzählen von den Potenzialen ihrer Archive als Impulsgeber neuen Wissens ebenso wie als inspirierende Kraft für die Disziplin der Architektur selbst.

Conrad Roland, 1964 Ausstellungshalle mit „schwebenden“ Ebenen in einem Raumnetz aus Stahlseilen, Innenperspektive Bleistift auf Lichtpause Dauerleihgabe der Freunde des Deutschen Architekturmuseums, Schenkung (2019) Copyright: Deutsches Architekturmuseum, Frankfurt am Main Foto: Moritz Bernoully, Frankfurt am Main

Impuls für neues Wissen

Über die heutigen Herausforderungen und die Rolle von Architektursammlungen kommen auch zehn internationale Kurator:innen und Sammlungsleiter:innen zu Wort. In kurzen Video-Interviews, die in der Ausstellung gezeigt werden, erzählen sie von ihren Herausforderungen und Erfahrungen, Architekturarchive für die Öffentlichkeit attraktiver zu machen: Wie können diese nicht nur als Speicher, sondern auch als Impulsgeber für neues Wissen dienen? Wie lassen sich Lücken feststellen und thematisieren? Welche Auswirkungen haben die zunehmenden ökologischen, sozialen und denkmalpflegerischen Anforderungen auf das Sammeln von Architektur? Und wie geht man mit den Chancen und Risiken neuer Digitalisierungsmöglichkeiten um?
10 Sammlungsleiter:innen renommierter Institutionen erlauben in kurzen Gespräche einen Einblick in ihren spannenden Aufgabenbereich:
Sofie de Caigny, Archivleiterin Nieuwe Instituut, Rotterdam
Irina Davidovici, Archivleiterin gta Archiv, Zürich
Katy Harris, Leiterin Kommunikation Foster + Partners, London
Sung Hong Kim, Direktor der Eröffnungsausstellung Korean Museum of Urbanism and Architecture (KMUA), Sejong City
Katja Leiskau, Archivleiterin Deutsches Architekturmuseum (DAM), Frankfurt am Main
Irene Meissner, Archivleiterin Architekturmuseum (A.M.), München
Monika Platzer, Archivleiterin Architekturzentrum Wien (Az W)
Martino Stierli, Philip Johnson Chefkurator für Architektur und Design Museum of Modern Art (MoMA), New York
Martien de Vletter, Stellvertretende Direktorin und Sammlungsleiterin Canadian Centre for Architecture (CCA), Montreal
Ikko Yokoyama, Leitende Kuratorin, Design und Architektur M+, Hongkong

Peter Cook, Trickling Towers Metamorphosis, Turm „1992“, 1979 Druck überarbeitet, Farbstift, Kreide, Spritztechnik etc., auf Papier, Ankauf durch die Freunde des DAM (2016) Copyright: Peter Cook, Foto Photo: Uwe Dettmar

Einige Themenschwerpunkte tauchen in allen Gesprächen wiederholt auf, wir haben in der Folge ein paar von ihnen auszugsweise angeführt.

Für mehr Sichtbarkeit

Irina Davidovici, die Leiterin des gta Architvs am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich gibt darin einen kurzen Einblick in ihre Tätigkeit. Die Dokumentation der Architekturgeschichte der ETH umfasst das Archiv der Lehre der Architektur und des Bauwesens und die Nachlässe vieler renommierter Architekt:innen der Deutschschweiz sowie die Sammlungen der wichtigsten eidgenössischen Berufsverbände. Dessen Zusammensetzung widerspiegelt etwa auch die historisch geringe Sichtbarkeit von Frauen in diesem Beruf in den Sammlungen, wie Davidovicierzählt: „Von rund 350 einzelnen Nachlässen stammen nur etwa 20 von Frauen. Rund 12 von ihnen haben gemeinsam mit ihren Ehemännern oder männlichen Partnern gearbeitet. Aufgrund dieser mangelnden Sichtbarkeit haben wir beschlossen, proaktiver bei der Akquisition und Priorisierung von Sammlungen von Frauen vorzugehen“. Auch ermöglicht die Schaffung des ersten Archivseminars seit 2024 den Studierenden einen direkten Zugang zu Zeichnungen, Dokumenten und Modellen.

Mit Führungen durch die Lagerräume des Archivs möchte zum Beispiel das Nieuwe Instituut Rotterdam den Blick hinter die Kulissen ermöglichen und Besucher:innen für die Sammlung und für Architektur interessieren. Seit Februar 2026 ist Sofie de Caigny Leiterin des Archivs des Niederländischen Architekturinstituts, das 2013 im Niew Institute aufging und die Online Präsenz fördern möchte: „Über einen Zeitraum von 6 Jahren wurden 800.000 Zeichnungen und Bilder digitalisiert, um diese online zur Verfügung zu stellen“.

Katja Leiskau, die Archivleiterin des Deutschen Architekturmuseums (DAM) in Frankfurt am Main hingegen erzählt davon, dass man von der einstigen Annahme verschiedener Nachlässe mit der Zeit zu einem selektiven Sammlungsmodus zurückgekehrt sei, weil rasch keine Archivflächen mehr zur Verfügung standen. „Wir wollen das Archiv weiter öffnen, aber nicht auf dem Museumsweg“, sagt sie. Durch die vielen Nachlässe werden im DAM fast 1.600 Modelle sowie etwa 300.000 Zeichnungen aufbewahrt. „Das Ziel der neuen Onlinedatenbank ist es, Dinge einzeln zu erschließen, Fotos und Dokumente zu digitalisieren. Das Wichtigste aus meiner Sicht als Archivleitung ist, dass diese Schätze bekannt werden und unabhängig recherchierbar sind“. Auch im DAM sei man bemüht, weitere Bestände von Architektinnen in die Sammlung zu holen – eine Zielsetzung, die (2017-18) mit der Ausstellung „Frau Architekt“ ganz basismäßig ihren Ausgang genommen hat.

„Archive sind kein Auslaufmodell“ sagt Irene Meissner, sie ist ausgebildete Architektin und leitet seit 2023 das Archiv am Architekturmuseum München (TUM). Foto: Screenshot

Irene Meissner ist ausgebildete Architektin, sie leitet seit 2023 das Archiv am Architekturmuseum München (TUM). Aus Beständen der Lehrmittel erst 1975 entstanden und später unter der Leitung von Winfried Nerdinger (von 1989 bis 2012 Direktor des Architekturmuseums der Technischen Universität München) wurde die Sammlung in ein wissenschaftliches Forschungsarchiv mit Museumsaufgaben mit aktiver Sammelintention umgewandelt. Heute werden etwa 600.000 Pläne, über 1.000 Modelle, 200.000 Fotografien und weitere Medien, insgesamt Unterlagen von über 700 Architekt:innen aufbewahrt. Etwa 10 Prozent der Sammlung sind digitalisiert, und zwar gemeinfreie Bestände, also jene Werke, die nach dem Gesetz 70 Jahre nach dem Tod der Autor:innen in die Öffentlichkeit gestellt und online präsentiert werden dürfen. „Auch das Thema der Architektinnen ist aktuell von Belang, da es kaum Architektinnennachlässe gibt, was mit dem Berufsstand der Architektin an sich zu tun hat, nicht mit deren Ausgrenzung“. Das Archiv wird vornehmlich für die Lehre genutzt, vor allem auch weil Bauen im Bestand einen wichtigen Anteil bei den Entwurfslehrstühlen hat, unterstreicht Meissner. „Es gibt kaum noch einen Entwurf, der auf der grünen Wiese eine Fläche bebaut, alle beschäftigen sich mit Umbau. Und wenn das Semester los geht, ist das Archiv überlaufen. Archive sind kein Auslaufmodell“, freut sie sich.

Martino Stierli, Philip Johnson Chefkurator für Architektur und Design im Museum of Modern Art New York sieht ein Anliegen seit der Eröffnung des Neubaus 2019 darin, die Sammlung, die zum Großteil digitalisiert ist „als einen lebendigen Organismus zu verstehen“. Foto: Screenshot

Die Abteilung Architektur & Design, die 1938 im MOMA New York (gegr. 1929) etabliert wurde, ist die weltweit älteste Architektur- und Designabteilung in einem Museum. Die Sammlung umfasst derzeit etwa 16.000 Objekte, davon rund 4.000 zum Thema Architektur, der Rest zu Design und Grafik. Martino Stierli, Philip Johnson Chefkurator für Architektur und Design im Museum of Modern Art erzählt, dass die Abteilung in enger Abstimmung mit dem Ausstellungsprogramm aufgebaut wurde. „Die Ausstellungen haben immer als Katalysatoren für große Ankäufe gedient. Insofern hat die Sammlung einen starken Schwerpunkt in der Architektur der westlichen Welt, also Nordamerika und Westeuropa. In den letzten 20 Jahren wurde die Sammlung allerdings stark globalisiert“. Und die großen Ausstellungsprojekte seien stets auch große Forschungsprojekte, die in der Folge oft auch zu bedeutenden Ankäufen führten.
„Wechselnde Installationen und Mini-Ausstellungen zur Sammlung sind eine der ganz großen und wichtigen Neuerungen, die wir 2019 eingeführt haben. Das erlaubt uns, in einem regelmäßigen Rhythmus immer neue Aspekte der Sammlung zu aktivieren und zu zeigen“, wie er anmerkt. „Ein Anliegen anlässlich der Eröffnung des Neubaus 2019, der 30 Prozent mehr Ausstellungsfläche spezifisch für die Sammlung zur Verfügung stellt, war es die Sammlung als einen lebendigen Organismus zu verstehen, wobei ein Großteil der Sammlung auch digitalisiert ist“.

„Es geht auch darum eine breite Öffentlichkeit zu erreichen und noch mehr zu kommunizieren, welche Relevanz Architektur im eigenen Leben hat“, meint Monika Platzer, Archivleiterin und Kuratorin des Architekturzentrum Wien (Az W). Foto: Screenshot

Auch Monika Platzer, Archivleiterin und Kuratorin des Architekturzentrum Wien (Az W) kommt zu Wort. „Das AzW ist eigentlich ein Verein und kein Museum im klassischen Sinn, wobei das Sammeln immer schon Teil der Gründungsdoktrin war, die auf vier Pfeilern geruht hat: präsentieren, diskutieren, publizieren und archivieren“, präzisiert sie. Mittlerweile sind im AzW mehr als 100 Vor- und Nachlässe vornehmlich von Architekten, die um 1990 in Pension gegangen sind, archiviert. Zusätzlich findet sich hier eine große Projektsammlung mit etwa 400 Einzelprojekten und das Friedrich Achleitner Archiv ebenso wie Fotoarchive wie das gesamte Margerita Spiluttini Archiv, virtuelle Bestände wie das Architekt:innen-Lexikon oder das Architektur-Archiv-Austria. Das AzW sei keine reine Forschungsstätte und biete somit unterschiedliche Formate an, erklärt Platzer: die Dauerausstellung, das Sammlungslab, die Galerie mit programmatisch behandelten Einzelproblematiken. Zurzeit würde an der Sammlung Online gearbeitet, um diese besser nach außen sichtbar zu machen. „Eine große Herausforderung für die es auch eine Drittmittelfinanzierung braucht um das stemmen zu können“. Allerdings ortet Platzer ebenda, neben ressourcentechnischen Schwierigkeiten, auch jene der Umweltproblematik: „Zunehmend sollten wir gerade im Hinblick auf das Thema der Rechenzentren, der großen digitalen Konzerne, dem damit verbundenen Stromverbrauch, kritisch darüber nachdenken, wie wir uns positionieren wollen“. Eine weiter Problematik, sieht Platzer in den großen Leerstellen bei den Vor- und Nachlässen von Architektinnen: „Das sind blinde Flecken. Wir haben nun die Strategie, diese vorrangig und proaktiv zu sammeln“. Das AzW richte sich außerdem nicht nur an eine Forschungsgemeinde, „es geht auch darum eine breite Öffentlichkeit zu erreichen und noch mehr zu kommunizieren, welche Relevanz Architektur im eigenen Leben hat oder für die Umwelt und wie politisch Architektur ist – mit Themen wie Bodenverbrauch, Eigentum, Klima, soziale Gerechtigkeit, die junge Menschen aktiv bewegen“.

Das Konzept der Ausstellung folgt vier Prinzipien: Alle ausgestellten Werke, die mit Hilfe der Freunde des DAM in die Sammlung gelangten, werden unabhängig von ihrem architektur- und kulturhistorischen Wert, gleich behandelt. Die Präsentation der Exponate erfolgt in der Reihenfolge ihrer Inventarnummern. Und jedes Objekt wird von einer Karteikarte mit weiteren Informationen begleitet. Zusätzlich werden die Ausstellungsstücke mit Schlagwörtern versehen, um neue Bezüge und Gruppierungen herzustellen und somit eine weitere Leseebene zu schaffen.

Alle jeweils etwa 6 minütigen Interviews stehen unter Deutsches Architekturmuseum auf youtube zum Nachhören zur Verfügung.

www.dam-online.de

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